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	<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:33:53 +0000</pubDate>
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		<title>Kreditkarten als unverzichtbares Zahlungsmittel</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 14:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Eigentlich kannte man den Trend der Kreditkarten bis vor wenigen Jahren nur aus den USA. Doch mittlerweile sind die Plastikkarten mit Bezahlfunktion auch in Deutschland angekommen und aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Wer sich auf die Suche nach einem neuen Girokonto macht, bekommt [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Eigentlich kannte man den Trend der Kreditkarten bis vor wenigen Jahren nur aus den USA. Doch mittlerweile sind die Plastikkarten mit Bezahlfunktion auch in Deutschland angekommen und aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Wer sich auf die Suche nach einem neuen Girokonto macht, bekommt nicht nur ein gratis Tagesgeldkonto dazu, sondern oft auch eine Kreditkarte. Obwohl die Kreditkarten natürlich viele Vorteile bieten, sollte sich erst einmal informiert werden, was es alles zu beachten gibt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Zunächst einmal werben die Banken gerne mit kostenlosen Kreditkarten. Doch dies gilt meist nur für ein bis zwei Jahre. Danach fallen die normalen Jahresgebühren an, die, je nach Kreditkarte, zwischen zehn und über 100 Euro betragen können. Bereits vor der Beantragung einer Kreditkarte sollte deshalb überprüft werden, wie die späteren Jahresgebühren ausfallen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Ebenfalls entstehen Gebühren beim Einsatz der Kreditkarten im Ausland. Meist sind Einsätze innerhalb der Eurozone zwar kostenfrei, doch für das außereuropäische Ausland entstehen Gebühren, die sich nach der Höhe des Umsatzes richten und meist prozentual berechnet werden. Dennoch lohnt sich gerade hier der Einsatz der Kreditkarten, denn die hierzulande gebräuchliche EC-/Maestro-Card wird im Ausland nur selten akzeptiert. Für die Kreditkarten stehen dagegen weltweit Millionen von Akzeptanzstellen zur Verfügung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Des Weiteren kann mit der Kreditkarte Bargeld abgehoben werden. Diese Dienstleistung kostet in der Regel ebenfalls Gebühren. Es gibt jedoch Ausnahmen. Insbesondere Direktbanken bieten die kostenfreie Bargeldabhebung aufgrund mangelnder eigener Geldautomaten an. Mittlerweile gibt es auch einige Kreditkarten, die ohne jegliche Gebühren auskommen und von den Banken angeboten werden. Diese Angebote sind jedoch recht selten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Einige Kreditkarten bieten noch verschiedene Zusatzleistungen, wie Reiseversicherungen und ähnliches an. Diese Leistungen rechnen sich jedoch in den seltensten Fällen, weshalb getrost darauf verzichtet werden kann. Unterschieden wird zudem zwischen den echten Kreditkarten, die nur sehr selten vorkommen und eine variable Rückzahlung zulassen. Die Karteninhaber erhalten hierbei also einen echten Kredit, den sie in kleinen monatlichen Raten zurückzahlen können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Die am häufigsten vorkommende Kreditkarte hierzulande ist die Chargekarte. Hierbei kommt einmal im Monat eine Rechnung über alle getätigten Kreditkartenumsätze ins Haus, die in einem Betrag von einem vorher benannten Konto abgeführt wird. Die Debit Card dagegen arbeitet so, dass getätigte Umsätze sofort vom Girokonto des Karteninhabers abgebucht werden, sie funktioniert also ähnlich wie die EC-/Maestro-Card. Außerdem findet sich heute die Prepaid-Kreditkarte, die ähnlich dem gleichnamigen Handy aufgebaut ist. Hierbei zahlen die Karteninhaber einen bestimmten Betrag auf ihre Karten ein, den sie dann verbrauchen können. Bei der Beantragung einer solchen Kreditkarte wird keine Abfrage bei der Schufa gestellt, so dass sie auch Personen mit negativer Schufa ausgestellt werden kann.</p>
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		<title>Der richtige Kredit zum Hausbau</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 14:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;!&#8211; 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	&#8211;&#62;
Eine der größten Investitionen im Leben eines Menschen ist wohl der Hausbau. Oft werden mehrere Hunderttausend Euro benötigt, um diese Anschaffung realisieren zu können. Dass dieses Geld nicht einfach vorhanden ist, sondern fast immer mit einem Kredit zum Hausbau finanziert werden muss, dürfte klar [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Eine der größten Investitionen im Leben eines Menschen ist wohl der Hausbau. Oft werden mehrere Hunderttausend Euro benötigt, um diese Anschaffung realisieren zu können. Dass dieses Geld nicht einfach vorhanden ist, sondern fast immer mit einem Kredit zum Hausbau finanziert werden muss, dürfte klar sein. <span id="more-7"></span>Da dieser Kredit oft über viele Jahrzehnte läuft, ist es umso wichtiger, sich hierbei sicher zu sein, den richtigen Kredit zum Hausbau aufgenommen zu haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Dabei lohnt sich ein Vergleich in jedem Fall. Denn die Unterschiede zwischen den Banken sind doch enorm. Zudem sollte der Kredit zum Hausbau auf verschiedenen Säulen aufgebaut sein. An erster Stelle ist dabei mit Sicherheit das Darlehen von der Bank zu nennen, das häufig als Hypothekendarlehen bezeichnet wird. Dieses Darlehen macht in der Regel den größten Anteil einer Hausfinanzierung aus. Die eigene Hausbank, bei der das Girokonto geführt wurde, ist für viele Menschen sicher der erste Ansprechpartner, geht es um den Kredit zum Hausbau, sie ist aber nur selten der günstigste Anbieter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Wichtig ist es, dass das Bankdarlehen maximal 60 Prozent des Beleihungswerts ausmacht. Dieser errechnet sich aus dem aktuellen Verkehrswert und stellt den mindestens erzielbaren Verkaufserlös einer Immobilie dar. Bei einer Beleihung bis zu besagten 60 Prozent kann die Bank eine erstrangige Grundschuld im Grundbuch eintragen. Diese besagt, dass im Falle einer Zwangsversteigerung der Gläubiger mit der erstrangigen Grundschuld als erstes bedient wird. Da die Erlöse der Zwangsversteigerung in aller Regel nicht für alle Gläubiger ausreichen, erhält die Bank mit der erstrangigen Grundschuld eine höhere Sicherheit. Diese wiederum wird mit günstigeren Zinsen belohnt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Als zweite Säule der Baufinanzierung sollte das Bauspardarlehen genutzt werden. Es kann bis zu 80 Prozent der Beleihungsgrenze in Anspruch genommen werden, ohne dass erhöhte Zinsen entstehen. Allerdings ist die Voraussetzung für die Inanspruchnahme eines Bauspardarlehens ein vorhandener und zuteilungsreifer Bausparvertrag.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Des Weiteren sollten staatliche Förderungen, die etwa von der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, gewährt werden, beantragt werden. Diese Förderungen sind besonders zinsgünstige Darlehen. Sie können jedoch nicht bei der KfW direkt, sondern nur über die Hausbank beantragt werden, die den Kredit zum Hausbau vergibt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Natürlich sollte auch Eigenkapital vorhanden sein. Empfehlenswert sind 20 bis 30 Prozent. Wer mehr Eigenkapital aufbringen kann, der hat gute Chancen, eine besonders preiswerte Baufinanzierung zu erhalten. Zwar besteht mittlerweile auch die Möglichkeit, einen Kredit zum Hausbau ohne Eigenkapital aufzunehmen, doch bedeutet dieser massive Kosten pro Monat. Diese aufzubringen, ist in vielen Fällen schlicht und ergreifend nicht möglich, weshalb eine Finanzierung ohne Eigenkapital in vielen Fällen früher oder später zusammenbricht.</p>
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		<title>Währungen: Devisenhandel als Geldanlage?</title>
		<link>http://www.kareermakers.com/2010/08/wahrungen-devisenhandel-als-geldanlage/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 14:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;!&#8211; 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	&#8211;&#62;
Auf der Suche nach der richtigen Geldanlage stellen heute viele Anleger fest, dass die althergebrachten Geldanlagen nur noch sehr geringe Renditen zulassen. Deshalb steigt die Nachfrage nach Alternativen, die bessere Gewinne ermöglichen. Hierbei fällt das Augenmerk nicht selten auf den Devisenhandel, also das Kaufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;!&#8211; 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	&#8211;&gt;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Auf der Suche nach der richtigen Geldanlage stellen heute viele Anleger fest, dass die althergebrachten Geldanlagen nur noch sehr geringe Renditen zulassen. Deshalb steigt die Nachfrage nach Alternativen, die bessere Gewinne ermöglichen. Hierbei fällt das Augenmerk nicht selten auf den Devisenhandel, also das Kaufen und Verkaufen von Währungen.  <span id="more-6"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Auf den ersten Blick klingt das Ganze etwas gewöhnungsbedürftig, ist es doch so, dass die Währungen als gesetzliche Zahlungsmittel für den täglichen Einkauf gelten. Sie werden jedoch auch gehandelt und zwar im Forex, einem der größten Finanzmärkte überhaupt. Forex steht dabei als Abkürzung für Foreign Exchange Market, oder auf Deutsch eben Devisenhandel. Der Devisenhandel ist an fünf Tagen in der Woche jeweils 24 Stunden pro Tag möglich. Die Woche, in Fachkreisen Handelswoche genannt, beginnt in Sydney in Australien. Danach folgen erst die anderen Handelszentren aufgrund der allgemeinen Zeitverschiebungen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Im Bereich des Devisenhandels beschäftigen sich 85 Prozent der Käufe und Verkäufe mit dem US-Dollar, dem Britischen Pfund, dem Euro, dem Schweizer Franken, dem Japanischen Yen und den neuseeländischen, australischen und kanadischen Dollars. Teilnehmen kann am Devisenhandel mittlerweile jeder, der über einen Internetanschluss verfügt. Dabei sind Käufe und Verkäufe bereits ab 50 $ möglich und es entstehen teils hohe Gewinne.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Die Frage, wie hohe Gewinne mit solch geringen Einsätzen möglich werden, ist natürlich berechtigt. Die Erklärung dafür ist recht einfach: Die Forex Broker ermöglichen das Traden mit deutlich höheren Beträgen, die die tatsächlichen Einzahlungen mitunter um das 400-Fache übersteigen können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Ziel beim Handel mit Währungen ist es, kurzfristige Kursschwankungen einer Währung gegenüber einer anderen Währung auszunutzen und so Gewinne zu erzielen. Dabei werden die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der jeweiligen Länder beobachtet, um so herauszufinden, wie sich die Kurse der Währungen entwickeln werden. Die Kursentwicklungen aus der Vergangenheit spielen bei diesen Beobachtungen eine wichtige Rolle. Durch die Entscheidung, wie sich die Kurse voraussichtlich entwickeln werden, werden auch Empfehlungen für einen Kauf oder Verkauf einzelner Währungen gegeben. Diese Analyseform ist vergleichbar mit der Technischen Analyse oder der Charttechnik im Handel mit Wertpapieren. Der Handel mit Währungen ist also durchaus vergleichbar mit dem Handel an einer normalen Börse. Jedoch bedarf es genauer Kenntnisse der jeweiligen Entwicklungen in den Ländern, um tatsächlich hohe Renditen mit dem An- und Verkauf von Währungen erzielen zu können.</p>
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		<title>Das Tagesgeld und seine Vorteile</title>
		<link>http://www.kareermakers.com/2010/07/das-tagesgeld-und-seine-vorteile/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;!&#8211; 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	&#8211;&#62;
Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten, seine Ersparnisse mit attraktiven Renditen anzulegen. Generell gilt dabei allerdings, je höher die versprochenen Renditen, desto höher auch das mit der Geldanlage verbundene Risiko. Eine der sichersten Geldanlagen ist dagegen das Tagesgeld, das ursprünglich als Alternative zum altbekannten Sparbuch [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten, seine Ersparnisse mit attraktiven Renditen anzulegen. Generell gilt dabei allerdings, je höher die versprochenen Renditen, desto höher auch das mit der Geldanlage verbundene Risiko. Eine der sichersten Geldanlagen ist dagegen das Tagesgeld, das ursprünglich als Alternative zum altbekannten Sparbuch entwickelt wurde. Es bietet dabei zahlreiche Vorteile im Gegensatz zum Sparbuch und eine hohe Flexibilität für die Anleger.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Zum Einen sind sämtliche Einlagen auf dem Tagesgeldkonto über den Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken und Sparkassen abgesichert. Die Höhe der Einlagensicherung richtet sich in der Regel nach der Bilanzsumme der jeweiligen Banken, wodurch Millionenbeträge als Sicherheit für den einzelnen Anleger zustande kommen. Ein Verlust des angelegten Geldes ist mithin so gut wie unmöglich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Wie der Name Tagesgeld schon verrät, legt sich der Anleger nicht auf einen bestimmten Zeitraum fest, wenn er ein Tagesgeldkonto eröffnet. Das einmal eingezahlte Geld kann jederzeit und in voller Höhe wieder abgehoben werden. Dabei muss das Tagesgeldkonto nicht gekündigt werden, wie es etwa beim Sparbuch der Fall ist. Auch fallen keinerlei Vorschusszinsen an, die bei einer Abhebung von mehr als 2.000 Euro vom Sparbuch die Regel sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Die Kontoführung beim Tagesgeld ist natürlich kostenfrei, so dass keinerlei Gebühren entstehen. Ebenfalls bieten sich attraktive Zinsen, wenngleich diese aufgrund der niedrigen Leitzinsen derzeit im Durchschnitt nur zwischen einem und zwei Prozent liegen. Dennoch sind die Tagesgeldzinsen deutlich höher, als die Zinsen auf dem Sparbuch. Auch werden sie in aller Regel mehrmals jährlich ausgezahlt. Üblich sind quartalsweise Auszahlungen, einige Banken zahlen die Zinsen auch monatlich oder täglich aus. Somit können Anleger vom Zinseszinseffekt profitieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Bei der Wahl eines Tagesgeldkontos sollten Anleger zunächst einen umfassenden Vergleich durchführen. Die Unterschiede der Banken bei Zinsen und Konditionen sind enorm. So ist insbesondere darauf zu achten, ob hohe Zinssätze auf maximale Anlagebeträge beschränkt sind. Einige Banken gewähren die beworbenen Zinsen nur bis 10.000 oder 50.000 Euro Anlagebetrag. Darüber hinausgehende Beträge werden deutlich geringer verzinst. Ebenfalls locken viele Banken mit besonders hohen Zinsen für Neukunden. Diese bleiben meist jedoch nur für wenige Monate gültig und werden schnell wieder angeglichen. Außerdem bieten ausländische Banken attraktive Tagesgeldkonten an. Die Verzinsung ist recht hoch, Anleger sollten jedoch bedenken, dass die Einlagensicherung deutlich geringer, als bei deutschen Banken ausfällt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Wichtig ist ebenfalls, dass ein Tagesgeldkonto stets ein Referenzkonto benötigt, das in der Regel das Girokonto darstellt. Da das Tagesgeldkonto nicht zum Zahlungsverkehr zugelassen ist, kann von ihm ausschließlich auf das Referenzkonto überwiesen werden.</p>
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		<title>Lebensversicherung verkaufen, beleihen oder kündigen?</title>
		<link>http://www.kareermakers.com/2010/07/lebensversicherung-verkaufen-beleihen-oder-kundigen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;!&#8211; 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	&#8211;&#62;
Zahlreiche Lebensversicherungen, die einst abgeschlossen wurden, kommen nicht zur Auszahlung. Grund dafür sind die enorm langen Laufzeiten, für die kaum jemand im Voraus planen kann. Wird dann dringend Geld benötigt, oder fällt jemand in Hartz IV, müssen erst alle bestehenden Vermögen aufgelöst werden, so [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Zahlreiche Lebensversicherungen, die einst abgeschlossen wurden, kommen nicht zur Auszahlung. Grund dafür sind die enorm langen Laufzeiten, für die kaum jemand im Voraus planen kann. Wird dann dringend Geld benötigt, oder fällt jemand in Hartz IV, müssen erst alle bestehenden Vermögen aufgelöst werden, so auch die Lebensversicherung. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, über die Lebensversicherung an Geld zu kommen.  <span id="more-4"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Zum Einen ist es in der Regel möglich, die Lebensversicherung zu beleihen. Man nimmt hierbei ein Darlehen auf die Versicherung auf. Diese Variante eignet sich besonders gut, um einen kurzfristigen finanziellen Engpass auszugleichen. Die zweite Möglichkeit ist die Kündigung der Lebensversicherung. Diese Variante ist allerdings die schlechteste, wissen Experten. Denn hierbei zahlen die Versicherer kaum die eingezahlten Beiträge aus. Sie haben das Recht, ihren gesamten Kostenblock von den eingezahlten Beiträgen abzuziehen, der Rückkaufswert beträgt demnach nur einen Bruchteil der bisher aufgewendeten Kosten für die Versicherung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Die dritte Variante ist das Verkaufen der Lebensversicherung. Dafür gibt es Unternehmen, die sich auf das Aufkaufen der Lebensversicherungen spezialisiert haben. Sie zahlen meist zwischen zwei und zehn Prozent mehr als der Rückkaufswert einer Versicherung beträgt. Allerdings prüfen sie die zu verkaufenden Verträge auch genau. Oftmals muss eine Mindestvertragslaufzeit gegeben sein, um die Lebensversicherung verkaufen zu können. Der Rückkaufswert muss ebenfalls einen Mindestbetrag ergeben. Werden jedoch die von den jeweiligen Policenhändlern vorgegebenen Voraussetzungen erfüllt, lässt sich mit dem Verkaufen der Lebensversicherung noch das meiste Geld aus dieser holen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Ein besonderer Vorteil, der beim Verkauf entsteht, ist der bleibende Todesfallschutz. Der Vertrag wird durch den Policenhändler fortgeführt, die Beiträge von diesem weiter entrichtet. Allerdings bleibt die versicherte Person bestehen, so dass im Todesfall das Kapital aus der Lebensversicherung an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird. Zwar gibt es einige Ausnahmen, bei denen auch der Hinterbliebenenschutz mit dem Verkauf hinfällig wird, doch sind diese in der Praxis eher selten anzutreffen. Nur die Ablaufleistung, die im Erlebensfall der Versicherungslaufzeit ausgezahlt wird, geht zugunsten des Policenhändlers.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Wichtig für alle Versicherten, die den Verkauf ihrer Lebensversicherung anstreben, ist ein genauer Vergleich der unterschiedlichen Angebote. Zum Einen werden die Voraussetzungen für den Ankauf der Lebensversicherungen individuell von den Policenhändlern bestimmt. Zum Anderen zahlen die einzelnen Unternehmen unterschiedlich hohe Beträge für den Ankauf. Bei den erhaltenen Angeboten sollte genau geprüft werden, ob der Rückkaufswert der Lebensversicherung korrekt berechnet wurde. Hierfür ist es sinnvoll, sich diesen von der eigenen Versicherung ausweisen zu lassen. Nur bei einer korrekten Berechnung kann auch das Angebot für den Ankauf der Lebensversicherung entsprechend ausfallen.</p>
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		<title>Schiffsbeteiligungen – Pro und Contra</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Schiffsbeteiligungen sind spätestens seit den 1990er Jahren in aller Munde. Viele private Anleger haben sich bereits mit den Schiffsbeteiligungen auseinandergesetzt und damit hohe Renditen erwirtschaftet. Doch wie sieht der Markt heute aus? Sind Schiffsbeteiligungen nach wie vor sinnvoll und worauf ist beim Abschluss genau [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Schiffsbeteiligungen sind spätestens seit den 1990er Jahren in aller Munde. Viele private Anleger haben sich bereits mit den Schiffsbeteiligungen auseinandergesetzt und damit hohe Renditen erwirtschaftet. Doch wie sieht der Markt heute aus? Sind Schiffsbeteiligungen nach wie vor sinnvoll und worauf ist beim Abschluss genau zu achten? Diese und viele weitere Fragen stellen sich immer vor einer weitreichenden finanziellen Entscheidung, wie es die Investition in eine Schiffsbeteiligung nun einmal ist.<span id="more-3"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">In der Regel werden Schiffsbeteiligungen als geschlossene Fonds ausgegeben. Das bedeutet, dass das investierte Kapital vergleichsweise lange gebunden wird. Das Risiko ist durchaus als hoch zu bezeichnen, dafür winken jedoch auch satte Renditen. Einst nur als Steuersparmodell angepriesen, können Schiffsbeteiligungen heute viel mehr. Sie zeichnen sich durch steuerliche Vergünstigungen einerseits, renditestarke Verkäufe andererseits aus. Jedoch tummeln sich auf dem Markt unzählige Anbieter für Schiffsbeteiligungen, so dass es nicht leicht fällt, die richtigen Fondsgesellschaften zu finden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">In einem solchen Fall sollten verschiedene Punkte beachtet werden. So sind die Nebenkosten natürlich entscheidend. Welche Gebühren und Kosten, etwa für die Fondsverwaltung, anfallen, entscheidet im Endeffekt über die Höhe der Renditen. Auch beim Einkauf ist darauf zu achten, dass günstige Preise erzielt werden. Aufgrund des allgemeinen Einbruchs am Markt sind die Schiffe jedoch zu historisch niedrigen Preisen erhältlich. Damit kann in diesem Punkt sicher fast jede Fondsgesellschaft gut abschneiden. Doch es muss auch mit sinkenden Verkaufspreisen gerechnet werden. Allerdings könnten diese bis zum Ablauf der Schiffsbeteiligungen wieder steigen. Wichtig ist, dass sich Anleger vor Augen halten, dass der Gewinn bereits im Einkauf liegt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Die Charter-Verträge sind ebenfalls entscheidend bei der Wahl einer Schiffsbeteiligung. Denn je länger diese Verträge laufen, desto höher ist die Sicherheit für die Anteilseigner. Eine Charter-Rate, die einmal vereinbart wurde, wird oftmals als Fest-Charter zwischen dem Charterer und der Fondsgesellschaft vereinbart. Diese wird häufig über fünf bis 15 Jahre festgelegt. Der Vorteil dabei liegt klar auf der Hand: Bei sinkenden Preisen bleibt die Charter-Rate dennoch gleich hoch. Bei steigenden Charter-Preisen freut sich der Charterer, für den Anleger ist jedoch eine enorme Sicherheit gegeben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY">Schlussendlich ist auch ein guter Verkaufspreis der Schiffe von Bedeutung, um eine hohe Rendite zu erwirtschaften. Deshalb sollte bereits bei der Auswahl der Schiffsbeteiligungen darauf geachtet werden, welche Erfolge die betreffende Fondsgesellschaft in der Vergangenheit bei Schiffsbeteiligungen vorweisen konnte.</p>
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